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Das Gebiet

Das Hochland von Lamon oeffnet sich an der Schwelle der Dolomiten des Primiero - San Martino und des Belluneser Dolomitenpark: aeusserter Zipfel des Feltriner Westens und ist mit dem restlichen Gebiet durch den Fluss Cismon und der antiken Via Claudia Augusta verbunden. Das Lamoneser Territorium ist gepraegt durch ueber 5400 Hektaren Gruenflaeche von 400 bis 2000 Meter ueber Meer in alpinem Klima. Zahlreiche Quellen speisen die Fluesse Senaiga und Cismon. Ueber 130 km durchqueren eine Bergwelt, welche fast gaenzlich ihre urspruengliche Faszination erhalten hat.

Das Hochland von Lamon ist seit Jahrtausenden bewohnt, wie der Fund eines Praehistorischen Jaegers 1988 im Val Rosna beweist. Jungerer Herkunft sind die fossilen Faunafunde in der Grotte von San Dona. Von grossem palaentologischem Interesse ist das Skelett des Ursus Spelaeus, einem grossen Baeren, welcher in den Alpen verbreitet vorkam. Ein komplettes Skelett ist im Atrium des Rathauses ausgestellt.

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Das Lamoneser Gebiet wurde durch die Roemer im 1. Jahrundert nach Christus urbanisiert und durch die Via Claudia Augusta, eine militaerische Strasse von Altino nach Rezia, durchquert. Entlang der Strasse gab es viele Festungen, eine davon sehr wahrscheinlich auf dem Colle di San Pietro, aus der spaeter die Kirche entstand. Ende 800 und Anfangs 900 wurden zahlreiche Funde der roemischen Urbanisierung (Graeber, Juwelen, Muenzen) in der gesamten Umgebung gemacht. Wenige hundert Meter vom Zentrum an der Strasse nach San Donato steht eine roemische Bruecke der Claudia Augusta. Sie wurde ausschiesslich aus lokalem Felsgestein gebaut.

Der Kelch des Diakons Orso stammt aus dem Hoch-Mittelalter, datiert auf den V. und VI. Jahrundert. Im Kelch ist der Spruch DONIS DEI URSUS DIACONUS SANCTO PETRO ET SANCTO PAULO OPTULIT eingraviert. Ab dem XII. Jahrhundert begann die Gemeinschaft sich zu organisieren. Die Pfarrei war sehr autonom und nur dem Bischof unterstellt. Die paepstliche Bulle des Lucio III (1184) bestaetigt Lamon als eine der aeltestesten Pfarreien im Feltrin.

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Seit dem Mittelalter wurde die Lamoneser Economie von der Landwirtschaft und dem Hirtenwesen gepraeg, wie eine Order des Bischofs Drudo da Camino von 1177 bekraeftigt. Ab 1330 gab sich die Parrei von Lamon eine Serie von geschriebenen Normen auf, gesammelt in der "Regola". In diesel Normen wird festgehalten, wie die Herde gehalten werden muss und wie die Aecker bearbeitet werden muessen. Die ganze Gemeinde, vertreten durch die Familienoberhaeupter und Funktionaere, trug die Verantwortung der Pfarrei, welche einige Jahrunderte lang ueber eine Gewisse autonomitaet verfuegte. Gestuetzt durch eine rigide Tradizion. Obwohl das Feltrin sich 1404 der Republik Venezien unterwarf blieben die lokalen Statuten in Kraft. Aber der Druck der Serenissima wurde immer staerker.

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